Schriftsteller  · Autor · Songwriter

Elina Moreen

Hinter dem Namen Elina Moreen

Elina Moreen ist das Pseudonym, unter dem ich meine literarischen Projekte veröffentliche.

Der Name entstand im Zusammenhang mit meiner Arbeit an Emma & Chris – Chronik unserer Liebe. Aus einem einzelnen Buchprojekt entwickelte sich damit zugleich eine eigene literarische Identität.

Hinter Elina Moreen steht jedoch keine erfundene Autorenbiografie. Ich bin Oliver Berends-Dierks und nutze das Pseudonym bewusst, um meine literarische Arbeit von anderen Veröffentlichungen und Projekten zu trennen.

Unter Elina Moreen können unterschiedliche Geschichten, Reihen und Bücher erscheinen. Was sie verbindet, ist nicht ein bestimmtes Genre, sondern mein persönlicher Blick auf Figuren, Beziehungen, Erfahrungen und die Geschichten, die daraus entstehen.

Emma & Chris war der Anfang. Elina Moreen soll jedoch Raum für mehr sein.

Vom Roman zum Projekt

Emma & Chris begann mit einer persönlichen Geschichte und einem Manuskript, das ursprünglich nie für eine Veröffentlichung gedacht war. Aus diesem ersten Buch entstand eine Reihe, doch irgendwann reichten die Buchseiten allein nicht mehr aus, um alles zu erzählen, was mit dieser Geschichte verbunden war.

Aus einzelnen Szenen und Gefühlen entstanden Songs und Hörmomente. Bilder und Videos machten Orte und Situationen sichtbar, während digitale Inhalte neue Wege eröffneten, einzelne Kapitel über das Lesen hinaus weiterzuführen.

Unter dem Musikprojekt Quiet Spark bekamen Gedanken und Emotionen aus den Büchern eine eigene musikalische Ebene. Mit ChroniBeat, den Hörmomenten, QR-Codes und weiteren digitalen Angeboten wurden Buch und Audio miteinander verbunden.

Dabei sollte nie Technik um ihrer selbst willen entstehen. Jede zusätzliche Ebene musste eine einfache Frage beantworten: Fügt sie der Geschichte etwas hinzu?

So wurde aus einer Romanreihe nach und nach ein multimediales Projekt, bei dem eine Geschichte nicht nur gelesen, sondern an manchen Stellen auch gehört, gesehen und weiterentdeckt werden kann.

Die Bücher bleiben dabei immer der Ausgangspunkt. Alles andere erweitert ihre Welt.