Schriftsteller  · Autor · Songwriter

QUIET SPARK

Wenn Geschichten zu Musik werden

Manche Gedanken funktionieren als Satz. Andere brauchen eine Stimme, eine Melodie oder einen Moment, in dem Worte und Musik zusammenkommen.

Quiet Spark ist das Musikprojekt hinter meinen Büchern. Entstanden ist es während der Arbeit an Emma & Chris, als aus einzelnen Szenen, Gedanken und Gefühlen erste Songs wurden. Dabei ging es von Anfang an nicht darum, einen klassischen Soundtrack zu produzieren.

Die Musik sollte etwas anderes können: dort weitererzählen, wo die Buchseite endet.

 

Musik aus Geschichten

Viele Songs entstehen unmittelbar aus Szenen oder Gefühlen eines Buches. Manche erzählen einen Moment aus einer anderen Perspektive, andere greifen Gedanken auf, die eine Figur nicht ausspricht. Wieder andere lösen sich stärker von ihrer ursprünglichen Szene und werden zu eigenständigen Songs.

So entstanden Balladen ebenso wie elektronische Interpretationen und die Electronic Sessions, in denen bestehende Stücke musikalisch noch einmal völlig anders erzählt werden.

Quiet Spark ist deshalb kein festgelegtes Genre. Der Klang richtet sich nach der Geschichte und der Emotion, nicht umgekehrt.

 

Hörmomente, Hörszenen und ChroniBeat

Neben klassischen Songs entstanden weitere Audioformate. Hörmomente greifen Gedanken und Gefühle aus einzelnen Kapiteln auf, während Hörszenen ausgewählte Situationen akustisch erlebbar machen.

Mit ChroniBeat kam ein weiteres Format hinzu, das erzählerische Elemente und Musik miteinander verbindet. Über QR-Codes in den Büchern können diese Inhalte unmittelbar dort aufgerufen werden, wo sie zur Geschichte gehören.

Bei Emma & Chris sind diese Audioebenen inzwischen fester Bestandteil des Projekts. Sie bleiben jedoch immer freiwillig: Die Bücher funktionieren vollständig ohne sie.

 

Ein Musikprojekt, das weiterwachsen kann

Quiet Spark entstand mit Emma & Chris, ist aber nicht darauf beschränkt. Das Projekt kann auch zukünftige Bücher und Geschichten musikalisch begleiten und dabei für jedes Werk eine eigene Klangwelt entwickeln.

Dabei bleibt die Idee dieselbe:

Musik soll eine Geschichte nicht erklären. Sie soll etwas hörbar machen, das zwischen ihren Zeilen liegt.